Funktechnik
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Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Zukunft nicht verstehen

Auf dieser Seite werden die im Fahrzeug vorhandenen Funkanlagen beschrieben. Der Autor hat es vermieden, speziell auf die gesamte Funktechnik, welche von RFT produziert wurde, ein zu gehen.

So war Polizeifunk - wurde aber nachgestellt

Hier ein nachgestellter Polizeifunk - Bitte das Symbol anklicken

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Am Kardantunnel, wurde offensichtlich im Rahmen der Umrüstung auf “West” ein Halter für ein FuG 7a oder 7b angebracht. Kabel oder sonstiges sind nicht mehr vorhanden.

a_U700_in_Betrieb

derzeitiger Zustand im Fahrzeug. nach eingehenden Recherchen wurde festgestellt dass sich im Fahrzeug zwei Funksysteme befunden haben müssen. Das Funksystem 600 ist im Gegensatz zum System 700 mit dem Sende- / Empfangsteil im Kofferraum untergebracht, das Sende- / Empfangsteil 700 unter dem Beifahrersitz. Neben dem Bedienteil UBS befindet sich die Eristonanlage. 

Das Bild zeigt zwei Antennen. Die Blaulichtbrücke wurde zwecks Reparatur demontiert. Der sich zwischen den Antennensockeln befindliche Durchführungsschacht für den Anschluss der Blaulichtbrücke ist gut zu erkennen. Die Antennenkabel allerdings wurden unterhalb des Wagendaches zum C-Holm geführt. Im Wagenhimmel selber befinden sich insgesamt drei Reisverschlüsse. Davon je einer unter dem Antennenfuss und einer unter der Kabeldurchführung. 

a_Funkablage_1

 

Ansicht des Bedienteil UBS 71 C 91

U

UKW Verkehrsfunk

B

Bedieneinrichtung

S

mobil

7

System U 700

1

für Selektivruf Nachrüstung eingerichtet

C

bis zu 100 Kanäle einstellbar

9

Geber für 9 wählbare ETR

1

mit Geber für ein ZTR

a_Eistonanlage_und_U700_Funk_1
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Wie Recherchen ergaben, war das Fahrzeug im Bereich Berlin Köpenick eingesetzt. Köpenick (Stadtteil von Berlin - Ost) grenzt an den damaligen Bezirk Frankfurt an der Oder (heute Land Brandenburg). Um zum damaligen Zeitpunkt auch Bezirksübergreifend zu handeln, wurde dieser Streifenwagen mit zwei Funksystemen aus gerüstet. Das oben gezeigte Bild stellt das Bedienteil des Gerätesystem U 600 dar, Bei der Einführung des U 600, war das Bedienteil unter dem Amaturenbrett angeordnet. Im Folge der Zeit erfolgte der Einbau in das s.g. Handschuhfach. 

derzeitiger Einbau der Funktechnik im Lada. Der Schlüsselschalter für die Funktechnik ist hier nicht zu sehen. Mit diesem Schalter konnte die Funktechnik ausser Betrieb genommen werden um z.B. bei Reparaturen am Fahrzeug eine missbräuchliche Nutzung aus zu schliessen. Im Handschuhfach sind zu sehen Bedienteil U 600 in der Betriebsart Senden (rote Signallampe) und Kassettenrecorder Mira. Unter dem Handschuhfach von l.n.r.: Eristonanlage mit Mikrofon, Bedienteil UBS 75 auf Funkkanal 23

nachfolgend wird das UDZ 70 gezeigt. Mit diesem Teil konnte die gesamte Funktechnik außer Betrieb genommen werden. Dies war z.B. erforderlich wenn das Fahrzeug zur Reparatur mußte. So wurde vermieden, dass die Funktechnik ausgebaut werden mußte und verhinderte, dass Unbefugte den Funk abhören konnten

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Neben dem Schlüsseltaster befindet sich ein Notrufknopf und im Vordergrund der Gerätelautsprecher.

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Handsprechfunkgeräte für den mobilen Einsatz v.l.n.r.: UFT 721 mit Körperantenne, UFT 721 mit Langantenne, UFT 771 mit UBT ( Zweitruf) und Körperantenne, UFT 771 mit UBT (Einzelruf) und Körperantenne. Im Fahrzeug befanden sich mindesten zwei der vorgenannten Funkgeräte.

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